Biographie
Sergey Barsukov wurde in Barnaul, Altai-Gebiet, geboren. Seine Mutter zog ihn von Geburt an allein groß. Sie arbeitete in der Fertigstellung – sie war Vorarbeiterin auf einer Baustelle und ist jetzt im Ruhestand.
Als Kind liebte Sergey das Radfahren, spielte Fußball für die Stadtmannschaft und verbrachte den Sommer in einem Pionierlager. Er liebte es besonders, Insekten zu beobachten, und es ist bis heute sein Hobby.
Nach der Schule qualifizierte er sich als Elektroniktechniker an einer technischen Hochschule, woraufhin er in der Armee diente. Er hatte viele verschiedene Berufe: Arbeiter auf Baustellen, Schuhmacher, Hausmeister im Kindergarten und Taxifahrer. Kürzlich arbeitet Sergey als Reparateur in einem Sportkomplex.
Neben Altai lebte er in der Region Nowosibirsk und im Gebiet Krasnodar. Später zog er näher zu seiner Mutter, um sich um sie zu kümmern.
1996 lernte Sergey Nina kennen, und 1998 heirateten sie. Nina arbeitete als Lehrerin: zuerst in einem Kindergarten und dann in einem Schulwohnheim. Das Paar liebt es, Zeit miteinander zu verbringen – aufs Land zu fahren und Fahrrad zu fahren. Manchmal schreibt Nina Gedichte; Sergey spielt Fußball und Volleyball.
Sergey lernte die Bibel schon in jungen Jahren kennen und wurde 1997 einer der Zeugen Jehovas. Seine Frau teilt seine Überzeugungen und Lebensansichten.
Diejenigen, die Sergey kennen, sind ratlos, warum er strafrechtlich verfolgt wird. Als der Ermittler wiederholt Sergeys Nachbarn befragte, sprach niemand negativ über ihn. Auch seine Kollegen haben ein gutes Verhältnis zu ihm und respektieren ihn; Seine Manager gaben ihm eine positive Charakterreferenz.
Sergeys Mutter versteht nicht, warum ihr Sohn wegen Extremismus angeklagt wurde. Er sorgt sich, wie seine Anklage ihre ohnehin schon schlechte Gesundheit beeinflussen wird.
Sergey und Nina unterstützen sich gegenseitig, bewahren eine positive Einstellung und sind froh, dass ihre Freunde in der Nähe sind.
